Hanna Offenberger

Die Ernährungstherapeutin im Allgäu

Sie haben allgemeine Ernährungsfragen?
Sie benötigen eine individuelle Einzelberatung, weil Ihr Arzt eine Diagnose gestellt hat?
Sie möchten abnehmen, Ihre Ernähungsgewohnheiten verändern und gesünder leben?
Bei Ihren Einkäufen im Supermarkt verzweifeln Sie an den Inhaltsangaben der Lebensmittel?
Sie suchen eine Referentin für einen Vortrag zu ernährungsrelevanten Themen?
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Meine Beratung umfasst im Detail:


Sie leiden unter Sodbrennen oder einem Reizmagen oder gar einer Gastritis? Sie hatten eine Magenoperation? Ihr Arzt hat eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung  wie Morbus Crohn oder Colitis Ulzerosa diagnostiziert?  Auch der sogenannte Reizdarm (Typ Durchfall, Blähungen oder Verstopfung) ist inzwischen eine anerkannte Diagnose. Die Fructosemalabsorption oder die Lactoseintoleranz gehören auch in diesen Bereich. Die Autoimmunerkrankung Zöliakie zählt ebenso zu den Darmerkankungen. Weitere Diagnosen sind eine Divertikulose/Divertikulitis, sowie die Krebserkrankungen im Magen-Darm-Bereich. Operationen, bei denen Abschnitte des Magens/des Darmes entfernt wurden, haben immer Auswirkungen auf Ihre Ernährung.


Mit einer Ernährungstherapie unterstützen sie Ihren Heilungsverlauf und tragen dazu bei, dass die Behandlung Ihres Arztes optimiert wird.


 

Zu hohe Cholesterinwerte (auch als familiäre Veranlagung), Diabetes mellitus, Gicht, Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen, um nur einige zu nennen, sind mit einer Ernährungstherapie beeinflussbar.


24% der erwachsenen Bevölkerung weisen eine Adipositas (Fettsucht) auf. Dies hat enorme gesundheitliche Auswirkungen. Eine Adipositas mit einem BMI > 30 kg/m2 gilt laut einer neuen Leitlinie als chronische Krankheit. Zur Hilfestellung bei der Lebensstiländerung ist eine Ernährungstherapie erforderlich.

Heuschnupfen, Kreuzreaktionen mit Lebensmitteln, echte Nahrungsmittelallergien, Asthma, Unverträglichkeiten – die Basis für die  Ernährungstherapie  ist eine gute Diagnostik. In den letzten Jahren hat sich auf diesem Gebiet einiges geändert, so dass präzisere Empfehlungen möglich sind.

Bei z.B.  rheumatischen Erkrankungen oder chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) laufen im Körper Entzündungsvorgänge ab, die durch eine Änderung der Ernährung gemindert werden können. Damit verhelfen Sie der Behandlung Ihres Arztes zu einer besseren Wirksamkeit.

Manche Nahrungsmittel verhelfen zu einer besseren Stimmung. Lernen  Sie eine geeignete Nahrungszusammenstellung kennen!

Kostenübersicht

Für Privatpersonen

Meine Beratungskosten richten sich nach aufgewendeter Beratungszeit und Art der Beratung/Therapie. Diese kann ich Ihnen nach einem ersten Informationsgespräch genauer nennen. Bitte kontaktieren Sie mich dazu unverbindlich.

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Weiterführende Informationen zu den Kosten:


Meine Ernährungsberatung ist von den Krankenkassen anerkannt. Sie  beantragen mit einem Kostenvoranschlag und  einer  Notwendigkeitsbescheinigung  Ihres Arztes eine Kostenübernahme/-beteiligung bei  Ihrer Krankenkasse.  Allerdings ist die Höhe des Zuschusses bei allen Kassen unterschiedlich: Sprechen Sie mit Ihrer Kasse!

In jedem Fall bezahlen Sie die Rechnung zunächst selbst. Nach Abschluss der Beratung reichen Sie die Rechnung, eine Teilnahmebestätigung sowie das Rezept des Arztes (bei §43) bei Ihrer Kasse ein. Die Krankenkasse überweist den Zuschuss auf Ihr Konto.

Es gibt Krankenkassen, die einen eigenen Ernährungsberater angestellt haben und deshalb ihren Patienten vorschreiben, nur zu diesem zu gehen. Dies gilt insbesondere für die AOK. Bei denPrivatkassen gibt es große Unterschiede, manche zahlen alles, andere nichts – je nach Tarif, den Sie abgeschlossen haben. Fragen Sie nach! Da auf die Sozialversicherung hohe Kosten aufgrund der Fehlernährung und des Fehlverhaltens in unserer Bevölkerung zukommen, hat der Gesetzgeber in §20 und §43 des fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) festgelegt, dass die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Prävention und Patientenschulung = Rehabilitation mittragen.

Zur Vorbeugung und zum Gesundheitsmanagement


Die Primärprävention (= Risikoschutz) dient der Gesunderhaltung von (noch) Gesunden.  Formuladiäten dürfen nicht zum Einsatz kommen. Anbieter sind ernährungswissenschaftlich ausgebildetes Fachpersonal (Oecotrophologen, Diätassistenten) oder Ärzte jeweils mit gültiger Zusatzqualifikation.


1. Zur Vermeidung von Mangel- und Fehlernährung
2. Zur Vermeidung und Reduktion von Übergewicht
3. Für erwachsene Patienten ohne Stoffwechselerkrankungen, ohne Essstörung, mit einem BMI von 25 bis unter 30
4. Für Kinder und Jugendliche

Beratung bei ernährungsbedingten Erkrankungen (Patientenschulungsmaßnahmen)


Ernährungstherapie wendet sich an Kranke. Sie verfolgt ein individuelles Therapieziel und basiert auf einem individuellen Therapieplan. Sie setzt eine längerfristige Führung und Betreuung voraus. Diese sogenannte Tertiärprävention (= Rehabilitation) soll Rückfälle und Folgeschäden eingetretener Krankheiten verhindern oder abmildern.


Anerkannte Indikationen im Bereich §43 SGB V:


- Stoffwechselerkrankungen und Erkrankungen der Verdauungsorgane
- Fettstoffwechsel-, Harnsäurestoffwechselstörung und Lebererkrankungen
- Krebserkrankungen, Osteoporose, Allergien
- Hauterkrankungen
- Herz- und Kreislauferkrankungen
- Essstörungen

Hanna Offenberger

Diplom-Oecotrophologin
Ernährungsberaterin VDOE
Ernährungstherapeutin Quetheb
Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB

Vita

Studium der Haushalts- und Ernährungswissenschaften an der Justus-von-Liebig-Universität Gießen, Fachrichtung Ernährung, Diplom 1975 als Oecotrophologin.


Studium der Pädagogik in Gießen und beide Staatsprüfungen für das Lehramt an Beruflichen Schulen.


4 Kinder


Biologie-Lehrerin an einer Missionsschule in Malawi / Afrika 


Freiberufliche Tätigkeit als Ernährungstherapeutin.


Anerkennung zur Durchführung verschiedener Diabetikerschulungen,  z. B. Schulung von Diabetikern ohne und mit Insulin, Medias2 (Schulung von Typ-2-Diabetikern mittleren Alters), Disko (wie Diabetiker zum Sport kommen), verschiedene Bluthochdruckschulungen, ZI, IPM etc.


Qualifikation als Ernährungsberaterin durch den VDOE  BerufsVerband Oecotrophologie e.V.  und als Ernährungstherapeutin durch Quetheb e.V. (Deutsche Gesellschaft der qualifizierten  Ernährungstherapeuten und  Ernährungsberater).  Ernährungsfachkraft Allergologie DAAB. Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen zum Erhalt der Lizenzen.


Mitglied im Team Allgäu des deutschlandweiten Netzwerkes DR.AMBROSIUS – Studio für Ernährungsberatung® seit 2004.

Kontakt

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